TwitterCrunch Q&A

In seiner unnachahmlichen Art formuliert Michael Arrington auf Hey Twitter I Have A Few Questions Too ein paar Fragen, die nahelegen, dass Twitter ein Dienst von unglaublicher Relevanz sein muß. Sie legen ebenfalls nahe, dass Arrington von Twitter fasziniert ist und sich über Downtimes ärgert, aber auch eine persönliche Abneigung gegen einen früheren Mitarbeiter von Twitter hegt. Letztendlich wird an den Fragen auch klar, dass Arringtons technisches Verständnis eher auf Niveau der ComputerBild ist, aber immerhin. In Kommentar 28 geht Bob Wyman auf das Thema ein und berichtet ein wenig von der Last auf PubSub.com, als das noch lief und führt aus, dass ein System wie Twitter durchaus funktionieren könne, wenn die technische Basis vorhanden sei.

Jack Dorsey und Biz Stone haben dann in einem langen Artikel auf die Fragen geantwortet: It’s not Rocket Science, But it’s Our Work. Letztendlich, so Dorsey und Stone, ginge es bei den Fragen und Antworten um das “alte System”, denn nun werde alles besser:

We are currently taking a new approach to the way Twitter functions technically with the help of a recently enhanced staff of amazing systems engineers formerly of Google, IBM, and other high-profile technology companies added to our core team.

Wir werden es sehen. Bis dahin wird es sicherlich noch weitere Postings auf TwitterCrunch geben, immer mit dem Fokus auf Comment- und LinkBait. Immerhin hat Arrington erkannt, dass Twitter jetzt besser kommuniziert:

Twitter continues to be annoyingly and constructively responsive to criticism.

 

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