Alte Forderung: Twitter Pro Accounts

Jason Calacanis wiederholt seinen Vorschlag von letztem Jahr: take my money for less down time

Last year I asked @Ev to let me pay him $20 a month/$250 a year for a Twitter Pro account which was on its own uber-redundant server cluster. Evan’s response was it wasn’t a cost issue but a software issue.

However, I still think there is a huge market–perhaps 1-5% of the twitter base–that would pay for a professional account. If 1% of 10m users would pay this fee you are looking at 100k paid users. At $250 a year each that is $25m a year in revenue.

Letztes Jahr fand ich dieses “ich kann so nicht arbeiten” recht amüsant, dieses Jahr kann ich die Argumentation mehr als nachvollziehen.

Allerdings, was hilft es mir, wenn ich einen Pro-Account habe und meine Follower und auch die, denen ich folge, keinen Pro-Account haben? Dann freue ich mich, dass der Twitter-Server antwortet, habe aber dennoch nichts zu lesen und werde nicht gelesen. Abgesehen davon wären mir $20 durchaus aus zu viel, $5 wären hingegen okay. Nur sind bei der derzeitigen Struktur Pro Accounts leider keine Lösung, denn wenn Twitter für alle anderen down ist, sinkt der Nutzwert für die zahlenden User rapide. Die Hoffnung hinter der Forderung nach Pro-Accounts bleibt bestehen, mehr Geld für eine bessere Infrastruktur.

 

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