Twitterei von der Zapfsäule

FuelFrog wurde vor ein paar Stunden gelauncht und hat sich zum Ziel gesetzt, eine nützliche Applikation zur Überwachung des Benzin-Verbrauchs zu sein. Der Dienst ist bislang ziemlich übersichtlich, um nicht zu sagen, man kann kaum etwas damit anstellen, noch dazu ist er nur auf amerikanische Bedürfnisse zugeschnitten, rechnet also in Miles und Gallons. Aber, wenn man immer beim Tanken brav angibt, wieviele Meilen man gefahren ist, wieviel man getankt hat und wieviel das gekostet hat, dann bekommt man ein nettes Diagramm angezeigt, auf dem man sehen kann, wie sich der Kraftstoffverbrauch in der letzten Zeit so entwickelt hat.

FuelFrog wäre natürlich keine Meldung wert, würde es nicht Twitter nutzen. Man kann einmal in den Einstellungen kurz angeben, wie der Twitter-Username ist und welches Auto man fährt, danach kann man dann mit Tweets im Format @fuelfrog miles price gallons direkt nach dem Tanken verkünden, wie es gerade so an der Zapfsäule war. Einerseits muss nicht jeder meiner Follower direkt mitbekommen, wieviel ich tanke und zu welchem Preis, andererseits ist es durchaus hilfreich, wenn User öffentlich an @fuelfrog twittern, da dies die Aufmerksamkeit für diesen Dienst erhöht.

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