Twitter - noch mehr erste Schritte
Nachdem man nun angemeldet ist und sich erst einmal die grassierende Aufregung wieder etwas gelegt hat, sollte man sich ein paar Gedanken machen über seine Aussenwirkung. Bei Twitter geht es ja eigentlich primär darum, anderen Leuten den aktuellen Status mitzuteilen. Eigentlich. Aber dazu und mehr kommen wir später, jetzt gucken wir uns erst einmal das eigene Profil an, also quasi so, wie es für alle aussieht. Der URL dafür ist http://twitter.com/USERNAME, wobei man sicherheitshalber seinen eigenen Usernamen benutzen sollte, in diesem Fall eben http://twitter.com/tw1tterdings - “twitter” darf ja nicht im Usernamen enthalten sein.

So sieht dann die frische Seite aus. Etwas wenig aussagekräftig, aber das wird schon noch. Es wird der erste Tweet angezeigt, mitsamt einem Hinweis, wann der Tweet erfolgt war und worüber, in diesem Falle eben “Web”. Da es mittlerweile unzählige Tools für Twitter gibt, steht dort oft auch etwas anderes, beispielsweise Twitterific, IM, Twihrl, etc.
Diesen Hinweis sollte man durchaus zur Kenntnis nehmen, denn ein Twitternutzer ohne Foto wirkt irgendwie seltsam. Also clickt man kurz auf das Icon mit “Add a Photo” und fügt ein Foto zum Profil hinzu.

Beliebt sind hier aktuell gerade Kinderfotos, aber generell gilt auch wie beim Nicknamen: man sollte es nicht übertreiben. Generell wirken Fotos besser als Text, aber das darf jeder selber ausprobieren.
Diese About-Box ist quasi die kurze Zusammenfassung der Aktivitäten auf Twitter, angereichert durch ein paar eigene Infos. Steht dort nichts, dann weiss man nicht genau, mit wem man es zu tun hat. Einige finden das gut, andere nicht. Your Mileage may vary. Ich würde da was reinschreiben, es muss nicht alles total ernsthaft sein, kann aber auch, je nachdem, was man mag. Dies geht in den Settings. Wichtig finde ich den Link zum Blog, damit man etwas mehr über die Person erfahren kann.

So richtig viele Settings finden sich hier nicht, ausser der kurzen Zeilen für die Bio, den Standort sowie den Blog-URL. Aber, danach sieht dann das User-Profil schon viel besser aus.
Gut, bislang war jetzt das Twitterleben noch nicht von totalem Aufregungsoverkill erfüllt, aber nun gibt man wenigstens schon mal eine halbwegs gelungene Figur ab, der Rest kommt dann später.


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