Twitter - erste Follower und Freunde

Bei Twitter geht es um Menschen. Das sollte man erst einmal sacken lassen. Und es geht um Kommunikation. Primär geht es um die Frage “was machst Du gerade?”, auf die jeder Nutzer von Twitter seine eigene Antwort findet. Aber es gibt auch die Möglichkeit, anderen Nutzern direkte Nachrichten zu schicken, also quasi geheim und nicht öffentlich, oder eben auch öffentlich andere Nutzer anzusprechen. Dafür nimmt man die Konvention “@USERNAME sag mal, Du, blafasel”. All dies funktioniert aber nur dann halbwegs gut, wenn man Follower hat und auch selber anderen Leuten followed. Wenn man jemandem folgt, dann kann man die Updates dieser Person lesen. Das muss noch lange nicht bedeuten, dass die andere Person einem auch selber folgt. Gründe dafür gibt es einige, die liegen ganz oft irgendwo in der jeweiligen zwischenmenschlichen Konstellation verborgen.

Wie kommt man denn nun an die anderen User ran? Twitter bietet den Menüpunkt Find People You Know on Twitter an, damit man seinen Freunden eine Email schicken kann, wie es bereits im Anmeldeprozess angeboten wurde. Eine andere Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen ist aber noch viel naheliegender. Man guckt sich Twitterprofile an von Leuten die man kennt, also vielleicht von der Person, die einen mit Twitter angefixt hat, und guckt sich dort die Followerliste an. Ein Click auf das Userbildchen führt einen gleich zum jeweiligen Twitter-Profil und dann kann man ganz einfach zum Follower werden. Ob der andere einem dann auch folgt, das muss man dann klären. In der Regel lässt man sich bei jedem neuen Follower eine Email zuschicken, um dann zu entscheiden, ob man dem User auch followen will, oder auch nicht, oder ob man ihn gar blocken möchte, damit er eben keine Updates von einem selber erhält.

 

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